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Unsere
Mutter in Dänemark.
ab 1947 - in Dänemark
Storno
wurde als Folge eines Vorstandsbeschlusses von der "Store Nordiske Telegraf
Selskab" am 14.Juli 1947 gegründet.
Zunächst hieß die Firma
Stonora.
Schon 1948 änderte man den Namen in Storno.
Die
Ingenieure Erik Petersen und Leif Christensen wurden leitender Direktor bzw.
technischer Direktor.
Während der ersten Jahre war Storno
eine Abteilung der "Store Nordiske". Am 15. Mai 1968 wurde Storno zur
Storno A/S mit einem selbständigen Aktienkapital von 20 Mio. Kronen ,
das insgesamt vom "Store Nordiske Konzern" gehalten wird. Fünf Jahre später
wurde das Aktienkapital auf 40 Mio. Kronen verdoppelt. Anfang 1975 war
jedes vierte Telefon in Europa ein Stornophone. Die professionellen
Telefonausrüstungen wurden in mehr als 80 Länder exportiert.
Im Dezember 1975 wurde das
Aktienkapital auf 100 Mio. Kronen aufgestockt.
Am 1.1.1976 kaufte der
amerikanische Gigant General Electric 50% der Stornoaktien von der
"Store Nordiske".
Am 1.1.1978 übernahm GE weitere 25
% der Aktien.
Im Herbst 1979 beschäftigte der
Konzern zusammen mit seinen Tochtergesellschaften (in Deutschland, England,
Schweden, Frankreich) 2400 Mitarbeiter, um die ca.1000 davon in Dänemark.
1981 übernahm GE die letzten 25 %
der Aktien.
1986 verkaufte GE den Konzern an Motorola. Die Produkte trugen noch
einige Jahre den Namen Storno.
Ab 1989
nannte sich die Gesellschaft "Motorola Storno
Danmark".
1992 verschwand das Logo
"Storno" vollständig. Seit dem heißen Mutter und Töchter "Motorola", außer
auf der Webseite "Motorola History", wo Storno weiterhin erwähnt wird.

ab 1967 - in Flensburg
In Flensburg
gründet das dänische Unternehmen Storno A/S
eine „Produktionsniederlassung für funktechnische Anlage“,
die Storno Electronic GmbH.
Die
Belegschaft besteht aus 15 Mitarbeitern.
Es werden
Funkgeräte für Siemens produziert.

Die Baracken, 1967
1967
Aller Anfang
war schwer. Die erste sinnvolle Immobilie – weil wirtschaftlich vertretbar,
war eine Barackenanlage am Junkerhohlweg in Flensburg.
Sie bestand
aus 4 Baracken aus der Nachkriegszeit, die den Werftarbeitern und teilweise
auch den Flüchtlingen damals als Unterkünfte dienten.
Sukzessive
wurden diese instand gesetzt und den jeweiligen betrieblichen Anforderungen
angepasst. Mit wachsender Mitarbeiterzahl waren alle 4 Baracken nach
kürzester Zeit zum Bersten voll, sodass man zusätzliche Räumlichkeiten im
Brauereiweg und später auch ein Etage eines Komplexes in der Harrisleer
Str.
anmietete, bis endlich
Neubau "Eckenerstrasse" - ab 1972

1972
die beiden neuen Werks-Gebäudes – unser ganzer Stolz - bezugsfertig wurden.
Jetzt hieß die Anschrift nicht mehr Junkerhohlweg, sondern Eckenerstrasse -
auf dem gleichen Grundstück, aber von einem anderen Straßenzug zu erreichen.
Hier arbeiteten wir über 25 Jahre engagiert und erfolgreich.
Foto
"Langberger Weg"
Aber auch
hier wurde es zu eng, 1993 fanden wir Unterschlupf für das
Distribution Center im Langberger Weg.
Endlich
gelang uns der große Wurf, der Wechsel in den Sophienhof im Jahre 1998.
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